„Es ist ein harter Job, aber irgendjemand muss ihn erledigen!“

Ein Gespräch mit Dr. Martin Simmel im Magazin des Verbands Deut-scher Werkzeug und Formen-bauer e.V.:
Thematisiert wird unter anderem, wie wir Belastungen erkennen, verstehen und wirksam bewältigen, ob es dabei eine berufliche und eine private Seite gibt, ob es auch „guten“ Stress gibt und wie wir eine erlernte Hilflosigkeit vermeiden können.

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Neuigkeiten

Abschluss der Resilienz-Trainer:innen-Ausbildung für das Universitätsklinikum Regensburg

Eine erfolgreiche Seminar- und Workshopreihe geht zu Ende – und wir freuen uns sehr, zahlreiche engagierte und kompetente Kolleginnen und Kollegen nun als zertifizierte Resilienz-Trainerinnen und -Trainer begrüßen zu dürfen.​Gemeinsam wollen wir sinnvolle Projekte und aktuelle Herausforderungen im jeweiligen Arbeitskontext aufgreifen und wirksame Unterstützungsangebote nachhaltig umsetzen. ​ Wir sind gespannt auf alles, was kommt!​

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Dr. med. Kristian Knöll

Jahrgang 1965, Studium der Humanmedizin an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz und Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt/Main.

Kristian Knöll ist Facharzt für Arbeitsmedizin, Facharzt für Allgemeinmedizin und verfügt über die Zusatzbezeichnungen Notfallmedizin und Präventivmedizin (DAPM). Seit dem Jahr 2000 arbeitet er im industriellen Umfeld in leitenden Funktionen in den Bereichen Arbeitsmedizin und Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM). Für ein DAX-Unternehmen entwickelte er ein mehrfach ausgezeichnetes und eng an der Unternehmensstrategie ausgerichtetes BGM-Konzept. Er verfügt zudem speziell durch den roll-out von Gesundheitskonzepten in Regionen (vornehmlich Südostasien) über internationale Erfahrungen.

Als überzeugter Arzt legt er großen Wert auf das Arbeiten dicht am Menschen. Dabei nutzt er präventivmedizinische Inhalte, um Menschen zur Übernahme von Eigenverantwortung für Gesundheit zu motivieren und darüber hinaus persönliche Gesundheitskompetenzen zu entwickeln.

Als engagierter Arbeitsmediziner nutzt er seine langjährige Berufserfahrung im betrieblichen Umfeld und ist überzeugt davon, dass eine moderne zukunftsorientierte Arbeitsmedizin ihre Ausrichtung durch ein bedarfsbezogenes Engagement im Bereich der Gesunderhaltung deutlich über den gesetzlich geforderten Gesundheitsschutz hinaus erweitern muss.

Dabei hat er es sich zum Ziel gesetzt, alle Beteiligten im Betrieb zielgruppenorientiert davon zu überzeugen, dass geeignete Gesundheitskonzepte immer mit einem langfristigen wechselseitigen Nutzen verbunden sind: für Unternehmer und jeden einzelnen Beschäftigten.

Er vertritt diese Überzeugung: „Gesundheit ist kein Zustand, sondern ein gestaltbarer und erlebbarer Wert“